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So machen Sie Ihre Fahrzeuge winterfest.

Wenn Sie an das morgendliche Eiskratzen denken, vergeht Ihnen schon jetzt die Lust? Verständlich! Leider ist das nicht der einzige Mehraufwand der im Winter nötig ist um Ihren Fahrspaß beizubehalten.

Wir geben Ihnen eine Checkliste mit an die Hand damit Sie mit Ihrer Autoflotte gut gewappnet in den Winter starten können.

 

Kühlerfrostschutz prüfen

Der ADAC empfiehlt mindestens -25° Celsius beim Frostschutz der Kühleranlage einzustellen. Sind Sie sich darüber unsicher, können Sie dies ganz einfach an der nächsten Tankstelle oder in der Werkstatt überprüfen lassen. Ein zu geringer Kühlerfrostschutz kann im schlimmsten Fall zum Motorschaden führen.

 

Scheibenfrostschutz checken

Achten Sie im Winter unbedingt auf einen geeigneten Winterreiniger für Ihr Scheibenwischwasser. Dieser befreit die Scheiben nicht nur von Verunreinigungen, sondern sorgt auch dafür, dass die Pumpe und die Spritzdüsen nicht einfrieren. Wichtig ist hier auch eine Überprüfung der Wischblätter. Sind diese bereits porös, kann es besonders im Winter zu gefährlichen Beeinträchtigungen in Ihrem Sichtfeld kommen.

 

Beleuchtung einstellen

Gerade in der dunklen Jahreszeit müssen sich alle Verkehrsteilnehmer auf Ihre Beleuchtung verlassen. Daher sollten alle Leuchtmittel überprüft und notfalls in einer Werkstatt korrekt eingestellt werden.

 

Die Autobatterie checken

Die Autobatterie führt im Winter die Pannenstatistik der ADAC Straßenwacht unangefochten an. Sie sind sehr wetterfühlig und benötigen vor allem im Winter besondere Beachtung. Feuchter Schmutz sorgt für Kriechstrom, der auf Dauer entlädt. Um die Lebensdauer der Batterie zu erhöhen, sollten Sie auf die übermäßige Nutzung von Stromfressern wie dem Gebläse, beheizbaren Heckscheiben und Sitzheizungen verzichten.

 

Reifen wechseln

Am besten montieren Sie Winterräder bereits ab November, so lassen sich Wartezeiten bei Werkstätten und Reifendiensten vermeiden. Möchten Sie genauere Informationen zu diesem Thema erhalten, lesen Sie sich gerne unseren vorherigen Blogpost zum Thema Reifen wechseln durch.

 

Motoröl

Je tiefer die Temperaturen fallen, desto dickflüssiger wird das Motoröl in der Ölwanne. Droht extreme Kälte, lohnt sich auch der Umstieg von Sommer- auf Winteröl. Denn die dünnflüssigere Variante verhindert, dass der Motor im Winter ins stottern gerät. Zudem kann altes Öl im Winter einen größeren Schaden anrichten als im Frühling. Durch die Bildung und Ansammlung von Kondenswasser in der Motorlüftung springt der Motor bei Frost womöglich nicht mehr an, weil der Anlasser es nicht mehr schafft, die Kurbelwelle durchzudrehen. Somit lohnt es sich also rechtzeitig neues Motoröl in Ihr Auto zu füllen.

 

Türdichtungen winterfest machen

Minusgrade und die Autotür ist festgefroren. Für die Meisten eine Horrorvorstellung. Damit Sie nicht davon betroffen sind, sollten Sie die Tür- und Heckklappengummis Ihres Autos mit einem Fettstift oder Talkum behandeln, sodass diese nicht zufrieren können.

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